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Blick auf das Industriegebiet in Rudolstadt - Schwarza
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WIRTSCHAFT & INNOVATION

Als Haupt- und Residenzstadt des späteren Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt erlebte sie zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert im kulturellen Triangel mit Weimar und Jena eine geistige Blütezeit. Das Wirken berühmter Dichter und Gelehrter wie Schiller und Goethe, Fichte, Humboldt und Schopenhauer, der Musiker Richard Wagner, Franz Liszt und Paganini sowie des Pädagogen Friedrich Fröbel sind mit der Stadt und ihrer Umgebung eng verbunden. Neben den seit Mitte des 18. Jahrhunderts vorhandenen Porzellanmanufakturen setzte die Industrialisierung erst verspätet ein. Rudolstadt blieb lange Zeit eine Ackerbürgerstadt. 1874 erfolgte der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Eine der nachfolgenden Betriebsgründungen, die Firma Richter, machte Rudolstadt mit Arzneimitteln und Spielzeug, wie den berühmten Steinbaukästen unter dem Markenzeichen "Anker", in der Welt bekannt.

 

Nach der Abdankung des letzten Schwarzburger Fürsten 1918 wurde Rudolstadt 1922 Kreisstadt. Mit dem Aufbau eines Betriebes für synthetische Fasern 1935 im Ortsteil Schwarza wurde Rudolstadt zu einem wichtigen Standort für die chemische Industrie, der er bis zur Gegenwart geblieben ist. Mit seinem Wahrzeichen, des sich im Norden imposant über die Altstadt erhebenden Schlosses Heidecksburg, genießt Rudolstadt auch heute noch den Ruf eines kulturellen Kleinodes in Thüringen.

 

Als Standort bietet die Stadt eine erfolgreiche Symbiose aus einer reizvollen Landschaft, lebendiger kultureller Tradition und unternehmerischer Initiative.
In Rudolstadt gibt es ein breites Spektrum an Unternehmen verschiedenster industrieller Branchen:

  • Chemische und pharmazeutische Industrie,
  • Elektrotechnik/Elektronik, 
  • Lebensmittelindustrie, 
  • Maschinenbau/Stahlbau, 
  • Medizintechnik, 
  • Papierfabrikation,
  • wissenschaftlicher Gerätebau und vieles mehr.

Darunter befinden sich namhafte nationale und internationale Unternehmen ihrer Branche, z.B. BASF Performance Polymers GmbH, AEROPHARM GmbH, Siemens AG Healthcare Sector, die RSB Rudolstädter Systembau GmbH und die Papierfabrik Jass, Schwarza.

 

Im Umfeld dieser industriellen Kerne haben sich eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Dienstleistungsunternehmen etabliert. Von der Planung bis hin zur wirtschaftlichen Dienstleistung finden Sie hier den Service, den Ihr Unternehmen benötigt.


Die gut ausgebildeten Fachkräfte modernste Infrastruktur und ein reichhaltiges Kultur- und Freizeitangebot machen die Stadt für Investoren attraktiv.

 

Innovation und neuestes technologisches Know-how garantieren auch wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen wie das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung in Rudolstadt-Schwarza oder das Verfahrenstechnische Institut in der Nachbarschaft Saalfeld. Um die infrastrukturelle Entwicklung stärker zu fördern und untereinander abzustimmen, haben sich die Städte Rudolstadt, Saalfeld und Bad Blankenburg zum Städteverbund Städtedreieck am Saalebogen zusammengeschlossen.

 

Im Ortsteil Volkstedt befindet sich ein modernes Innovations- und Gründerzentrum.

 

Wenn Sie an diesen Standortvorteilen interessiert sind und weitere Informationen zur Wirtschaft und den vorhandenen Gewerbegebieten wünschen, wenden Sie sich bitte an die Wirtschaftsförderung.

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